Donnerstag, 2. April 2026

Rezension von "Summer Tides" von Sarah Fulmar

Scarlett will in Cornwall einen Strandkiosk eröffnen und neu anfangen. Jonah arbeitet als Rettungsschwimmer und plant zu reisen. Zwischen ihnen gibt es jedoch diese Anziehung, obwohl Scarlett in London einen Freund hat und Jonah sich auf niemanden einlassen kann. Gibt es eine Zukunft für sie? 

Mir hat der Schreibstil des Buches sehr gut gefallen und man konnte es toll lesen. Die Beschreibungen von St. Ives haben einen ans Meer nach Cornwall geführt und man hatte gleich das Gefühl nach Sommer, Sonne und Strand. Die Charaktere fand ich gut gestaltet und vor allem haben sie eine Vergangenheit und Ecken und Kanten. Die Chemie zwischen Scarlett und Jonah ist gleich da, doch ihre Vergangenheit lastet auf ihnen und sie müssen erstmal zu sich selber finden, bevor sie sich auf jemanden einlassen können. Dementsprechend geht es auch häufig hin und her zwischen den Beiden und verletzte Gefühle spielen eine große Rolle. Manche Wendungen der Geschichte haben mich überrascht, aber ich bin sehr froh über das Ende und freue mich auf weitere Bände der Reihe. 

Ein Sommer-Feelgood-Roman.

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