Mittwoch, 25. Februar 2026

Rezension von "Mord & Breakfast" von Anne Gordon

Die Journalistin Melody Moss hat ihren Job verloren, als sie plötzlich erfährt, dass sie das Bed & Breakfast ihrer Tante in Schottland geerbt hat. Ihr Tante Mabel ist angeblich auf der Terrasse an der Steilküste verunglückt. Als Melody in Seagull Bay ankommt, scheint jedoch niemand über den Tod ihrer Tante traurig zu sein. 

Mir gefällt der Schreibstil des Buches und man konnte es toll lesen. Der Hauptteil der Geschichte wird aus der Perspektive von Melody erzählt, doch ein paar Kapitel sind aus der Perspektive von den anderen Bewohnern von Seagull Bay geschrieben. Man merkt, dass Melody eine Journalistin ist, weil sie von Anfang an etwas am Tod ihrer Tante stört und sie dann selber nachforscht, als sie Mabels skandalöse Akten entdeckt. Die Charaktere sind interessant gestaltet und man lernt sie im Verlauf der Geschichte besser kennen. Es gibt sehr viele, die Mabel nicht leiden konnten und dadurch wird man häufig auf falsche Spuren gebracht, die zu einem ganz anderen Skandal führen. Ich liebe ja den Hund Cheddar, der ist einfach der Brüller. Es ist schon ein Folgeband angekündigt, auf den ich sehr gespannt bin. 

Spürsinn in Schottland.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Karten November 2025 - Januar 2026 - Teil 1

Meine Karten kamen aus Weißrussland (2x), Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, China (6x), Tschechien (2x), Dänemark und Finnland (3x).



Montag, 9. Februar 2026

Rezension von "Witch of the Wolves" von Kaylee Archer

Die Hexe Cordelia Levine lebt mit ihrer Tante in London, bis der Werwolf Bishop Danvers sie im Namen ihres unbekannten Vaters entführt. Bald findet sie heraus, dass sie durch ihre Abstammung etwas ganz besonderes ist, doch die Gefahr für sie ist näher als gedacht. 

Mir hat der Schreibstil des Buches gut gefallen und man konnte es leicht lesen. Die Charaktere Cordelia und Bishop sind wirklich interessant, weil sie in eine Situation geworfen werden, die sie beide nicht wollen und Stärke ineinander finden. Cordelias Vater und ein paar seiner Anhänger sind dann eher Charaktere, die man nicht leiden kann. Von manchen Charakteren war ich überrascht, weil sie einen guten ersten Eindruck gemacht haben, aber dann doch auf der anderen Seite standen. Die Strukturen im Wolfsrudel sind schon etwas archaisch und Männer zählen mehr als Frauen, die meistens nur auf Dienerinnen reduziert werden. Dieser Punkt hat mich dann auch etwas im Verlauf der Geschichte gestört, doch insgesamt hat sie mir gut gefallen. Das Ende war relativ offen und ich hoffe, da folgt noch ein weiterer Band, der die Geschichte von Cordelia und Bishop weiterführt. 

In der übernatürlichen Welt.