Juhu da bin ich mal wieder. In letzter Zeit habe ich mein Blog nicht so regelmäßig wie sonst erneuert, weil ich einfach zu viel um die Ohren habe.
Ich bin echt froh, dass ich mein dreiwöchiges Chemiepraktikum hinter mir habe und werde jetzt hoffentlich fleißig lernen damit ich die Klausur nächste Woche bestehe. (Mal sehen ob das mit dem lernen klappt :) )
Naja demnächst hört ihr also wieder mehr von mir. Naja manchmal liegt es auch an meinem Computer der etwas spinnt. Also schreibt weiter eure Kommentare und besucht meine Seite.
Donnerstag, 13. April 2006
Dienstag, 11. April 2006
Solcha Teil 65
Jeremy schwieg mit einem glücklichen Lächeln auf dem Gesicht, während Solcha den Wagen sicher über die Landstraßen lenkte. Melissa war nicht geschockt gewesen ihn wieder zu sehen, sondern hatte ihn nach der ersten Überraschungsminute fest in die Arme geschlossen und mit nach drinnen gezogen. Im Haus hatte sich nicht so viel verändert und Jeremy fühlte sich nach all den Jahren wieder zu Hause. Er hatte stundenlang mit Melissa darüber geredet wo er gewesen war und warum er nicht zurückkommen konnte. Ein warmes Gefühl breitete sich in seinem Magen aus, als er merkte, dass seine Frau ihn nie aufgegeben hatte.
Melissa wusste schon, dass Amanda nun auch ein Tok’ra war, was diese ihr wohl erzählt haben musste. Mit hängenden Schultern erklärte Jeremy seiner Frau was mit ihrer Tochter los war und er war froh, dass sie sich endlich wieder gegenseitig etwas Trost spenden konnten. Es war ein wenig unangenehm für Melissa, als Solcha ihn wieder abholte, doch sie schloss diese herzlich in die Arme und begrüßte sie wie eine alte Freundin. Sie waren nicht mehr so lange geblieben, da der General sonst Solcha dafür die Hölle heiß machen würde, aber er versprach Melissa sie so schnell wie möglich wieder zu besuchen.
„Du siehst glücklich aus“, meinte Solcha und durchbrach die Stille. „Das bin ich auch“, erwiderte Jeremy lächelnd. „Es ist schön wieder zu Hause zu sein.“ Er zwinkerte ihr zu. „Wird der General den Tok’ra etwas über mich sagen?“ fragte er nach einer Weile. Solcha zuckte mit den Schultern und hielt ihren Blick nach vorne gerichtet. „Ich weiß es nicht genau, aber da du Asyl beantragt hast, ist es eigentlich egal ob er es ihnen sagt.“ Jeremy nickte nachdenklich und blickte zu ihr hinüber. Er entdeckte einen harten Ausdruck in ihren Augen als sie vor sich hinmurmelte: „Und wenn nicht werde ich schon dafür sorgen, dass du hier bleiben kannst.“
Melissa wusste schon, dass Amanda nun auch ein Tok’ra war, was diese ihr wohl erzählt haben musste. Mit hängenden Schultern erklärte Jeremy seiner Frau was mit ihrer Tochter los war und er war froh, dass sie sich endlich wieder gegenseitig etwas Trost spenden konnten. Es war ein wenig unangenehm für Melissa, als Solcha ihn wieder abholte, doch sie schloss diese herzlich in die Arme und begrüßte sie wie eine alte Freundin. Sie waren nicht mehr so lange geblieben, da der General sonst Solcha dafür die Hölle heiß machen würde, aber er versprach Melissa sie so schnell wie möglich wieder zu besuchen.
„Du siehst glücklich aus“, meinte Solcha und durchbrach die Stille. „Das bin ich auch“, erwiderte Jeremy lächelnd. „Es ist schön wieder zu Hause zu sein.“ Er zwinkerte ihr zu. „Wird der General den Tok’ra etwas über mich sagen?“ fragte er nach einer Weile. Solcha zuckte mit den Schultern und hielt ihren Blick nach vorne gerichtet. „Ich weiß es nicht genau, aber da du Asyl beantragt hast, ist es eigentlich egal ob er es ihnen sagt.“ Jeremy nickte nachdenklich und blickte zu ihr hinüber. Er entdeckte einen harten Ausdruck in ihren Augen als sie vor sich hinmurmelte: „Und wenn nicht werde ich schon dafür sorgen, dass du hier bleiben kannst.“
Sonntag, 9. April 2006
Sprüche
Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.
Stille Wasser sind tief.
Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Freunde erkennt man in der Not.
Freitag, 7. April 2006
Keine Begründung
Keine Begründung
Kein Wort kommt mehr
über deine Lippen,
sie sind so blau und starr.
Kein Atem fließt mehr
aus deinem Körper
und hebt deine Brust an.
Kein Lächeln zeigt sich
in deinen Augen,
ihr Glanz erloschen.
Kein Leben mehr in dir,
kein Abschied von mir
und keine Begründung warum.
Donnerstag, 6. April 2006
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