Mir gefällt der Schreibstil des Buches und man konnte es toll lesen. Der Hauptteil der Geschichte wird aus der Perspektive von Melody erzählt, doch ein paar Kapitel sind aus der Perspektive von den anderen Bewohnern von Seagull Bay geschrieben. Man merkt, dass Melody eine Journalistin ist, weil sie von Anfang an etwas am Tod ihrer Tante stört und sie dann selber nachforscht, als sie Mabels skandalöse Akten entdeckt. Die Charaktere sind interessant gestaltet und man lernt sie im Verlauf der Geschichte besser kennen. Es gibt sehr viele, die Mabel nicht leiden konnten und dadurch wird man häufig auf falsche Spuren gebracht, die zu einem ganz anderen Skandal führen. Ich liebe ja den Hund Cheddar, der ist einfach der Brüller. Es ist schon ein Folgeband angekündigt, auf den ich sehr gespannt bin.
Spürsinn in Schottland.










































