Samstag, 10. Dezember 2005

Solcha Teil 43

Amanda fand sich schnell wieder im Alltag der Universität zurecht, auch wenn sie sich verändert hatte. Sie verstand sich immer besser mit Solcha, die ihr auch bei ihrem Studium helfen konnte. Zwei Gehirne sind besser als eins, war ein Spruch zwischen ihnen.
Sie hatte sich mittlerweile damit abgefunden, dass ihr meistens jemand wie ein Schatten folgte und sie unauffällig zwischen den anderen Studenten beobachtete. Manchmal war es jemand, der wie ein Student aussah, manchmal auch jemand vom Reinigungspersonal. Da Amanda eine doch recht lange Zeit in der Militärbasis von Cheyenne Mountain verbracht hatte, fielen ihr die kleinen Details auf, die ein Soldat auch ohne Uniform nie richtig ablegen konnte.
Daniel Jacksons Vorlesungen waren die einzige Zeit, in der sie sich nicht von allen Seiten beobachtet fühlte. Sie wurde zwar von ihren Kommilitonen mit gutmütigem Spott überschüttet, da sie oft mittags mit ihm essen ging und auch sonst ab und zu von ihm begleitet wurde, doch das war Amanda immer noch lieber, als ständig den Drang zu haben sich umzusehen.
Neben ihren Geschichtsvorlesungen erzählte Daniel Amanda auch noch von seinen Erfahrungen in Bezug auf die Goa’uld und andere Völker, die er besucht hatte. Er versuchte ihr auch etwas über seinen Aufstieg zu erzählen, nur hatte er das meiste davon wieder vergessen. „Bin ich froh, dass ich nicht Astrophysik mache“, erklärte sie bei einer Unterhaltung scherzhaft und zwinkerte ihm zu, „sonst hätte ich Sam auch noch ständig um mich herum.“ Darauf grinste Daniel sie an und fuhr in seinen Ausführungen fort.

Freitag, 9. Dezember 2005

Barry Trotter

Ich hab gerade den zweiten Band von Barry Trotter zu Ende gelesen und fand ihn mal wieder total klasse.

Ist wahrscheinlich Geschmackssache, aber obwohl ich Harry Potter Fan bin finde ich die Bücher echt klasse. :) Naja der Autor meint ja es hätte nichts mit HP zu tun, aber irgendwie glaube ich das nicht ganz. Ich frage mich jedesmal wie man sich so was überhaupt ausdenken kann. *gg*

Donnerstag, 8. Dezember 2005

Prozession

Prozession

Eine Prozession zieht vorbei,
so schwarz wie die Nacht.
Die Köpfe gesenkt,
sich aneinander klammernd,
ziehen sie durch einen steinernen Wald.
Es ist ganz still,
man hört vereinzeltes Schluchzen
und der Boden wird von Tränen getränkt.
Zu Grabe tragen sie
ihren Liebsten, zu Grabe,
eine Prozession zieht vorbei,
so schwarz wie die Nacht.

Mittwoch, 7. Dezember 2005

Kreativitätsverlust

Heute bin ich nicht kreativ genug um ein neues Gedicht zu schreiben also müsst ihr euch heute mit ein wenig Gequatsche von mir rumschlagen.

Ich will mal wieder auf meine Umfrage hinweisen, die sich diesmal um ein weihnachtliches Thema dreht also: STIMMT DOCH MAL AB!!!

Bei mir sitzt gerade eine Amsel auf dem Balkon rum und ich habe keine Ahnung was sie da will. Kann mir wohl auch keiner von euch verraten. Ansonsten ist das Wetter nicht so toll, alles nur grau in grau. Ich hab nachher noch meine Neurobiologievorlesung und eigentlich hab ich da keine Lust mehr drauf, was aber auch an dem reichhaltigen Mittagessen aus der Mensa liegen kann. Man bin ich voll.

So jetzt will ich euch nicht weiter nerven. Drückt mir die Daumen für meine Kreativität, dann gibts Morgen wieder ein Gedicht.

Dienstag, 6. Dezember 2005

Falle

Falle

Das Herz flattert in der Brust,
wie ein Vogel im Käfig.
Der Atem geht schnell,
sucht den Sauerstoff.
Die Augen rollen,
doch kein Ausweg in Sicht.
Falle, schreit der Kopf,
aber es ist schon zu spät.