Amanda war froher als sie eigentlich zugeben wollte darüber, dass sie heute nicht alleine mit Sandro sprechen musste. Sie hatte sich zwar schon von dem gestrigen Schock erholt, aber dadurch war sie auch wieder vorsichtiger und misstrauischer geworden.
Gemeinsam mit Sam betrat sie den großen Konferenzraum in dem schon der Rest von SG 1, General Hammond und Anise und Sandro versammelt waren. Sie nickte den Anwesenden stumm zu und setzte sich auf einen freien Stuhl. Carter nahm neben ihr Platz und Hammond erklärte die Besprechung für eröffnet.
„Ich denke es gibt da ein paar Details über die wir noch reden müssen“, begann er und blickte sich in der Runde um. Von SG 1 kam ein zustimmendes Murmeln und Nicken wohingegen Anise eher skeptisch aussah. „Sie wissen General, dass die Prozedur in unserer Basis durchgeführt werden muss. Sie haben einfach nicht die technischen Möglichkeiten dafür.“ Sie blickte ebenfalls in die Runde, aber niemand erhob Einspruch. „Das ist uns klar gewesen“, beendete Carter die aufkommende Stille. „Aber wie gesagt Amanda hat sich noch nicht fest entschieden...“ „Wie viel Zeit bleibt dir noch?“ kam die leise Frage von Amanda. Sie starrte Sandro an und wartete auf die Antwort. Aber es war nicht er sondern Solcha, die ihr antwortete. „Etwa einen Monat bevor es zu gefährlich für den Wirt wird. Du solltest dich bis dahin entschieden haben.“ Sie blickte Amanda forschend an und diese erwiderte ihren Blick fest und nickte. „Da ich meine Entscheidung jetzt noch nicht treffen kann, werde ich mir den Monat Zeit nehmen“, sagte sie an Solcha gewandt. „Aber..“, wollte Anise einwenden, wurde aber von der anderen Tok’ra unterbrochen: „Ich bin damit einverstanden.“
Die Unterhaltung wandte sich anderen Details zu, die ebenfalls von großer Bedeutung waren. „Nein“, rief Amanda zwei Stunden später mit unterdrückter Wut in der Stimme. „Wenn ich mich entscheide ein Wirt zu werden, dann will ich hier auf der Erde bleiben. Ich kann nicht einfach meine Mutter zurücklassen und sie denkt ich wäre tot“, sagte sie entrüstet und sprang auf. „Wozu habe ich dann überhaupt angefangen zu studieren? Dann hättet ihr euch auch jemand anderes aussuchen können.“ Kopfschüttelnd ging sie zu dem großen Panoramafenster, das einen Teil der unterirdischen Anlage zeigte. Jemand trat neben sie, sagte aber nichts. Amanda konnte das Spiegelbild von Solcha neben sich in der Fensterscheibe erkennen.
„In Ordnung“, sagte sie langsam. „Ich bin damit einverstanden.“ „Aber das kannst du nicht“, rief Anise wütend aus und sprang auf. „Der Rat würde das niemals erlauben. Wenn sie eine Tok’ra wird muss sie auch bei uns leben.“ „Ach sei doch still“, zischte Solcha zurück, „Das ist ja wohl meine Entscheidung.“
„Sie könnte hier arbeiten“, schlug Sam vorsichtig vor, erntete dafür aber nur einen giftigen Blick von Anise. „Wir sollten eine Pause einlegen“, beeilte sich General Hammond zu sagen und verließ gemeinsam mit SG 1 und Amanda eilig den Raum.
Dienstag, 5. Juli 2005
Montag, 4. Juli 2005
Grrrr
Also diese Wetter ist doch echt blöd. Am Wochenende war es doch verhältnismäßig kühl und heute ist es schon wieder so warm. Dann soll es heute auch noch gewittern und wieder kühler werden. Na mal sehen ob diese Vorhersage denn zutrifft.
Jedenfalls hab ich mich heute für mein Physikalische Chemie Praktikum angemeldet und hoffe, dass ich meinen gewünschten Termin bekomme. Naja das interessiert wahrscheinlich keinen, aber ich wollte es nur mal erwähnt haben.
Jedenfalls hab ich mich heute für mein Physikalische Chemie Praktikum angemeldet und hoffe, dass ich meinen gewünschten Termin bekomme. Naja das interessiert wahrscheinlich keinen, aber ich wollte es nur mal erwähnt haben.
Sonntag, 3. Juli 2005
Fühlen
Fühlen
Ich fühl mich leer
und alles macht keinen Sinn.
Keine Angst,Wut oder Trauer
sind mehr in mir drin.
Ich spüre keine Freude,
Aufregung oder Glück.
Bin einfach nur leer,
eine leere Hülle.
Ich will wieder fühlen,
empfinden und etwas spüren,
doch da ist nichts,
seitdem du gegangen bist.
Samstag, 2. Juli 2005
Douglas Adams
Ich habe gerade das Buch "Per Anhalter durch die Galaxis" von Douglas Adams zu Ende gelesen und muss sagen, dass es ganz schön verrückt ist. Ich habs im Original und manche Wörter versteht man zwar nicht, aber der Sinn kommt dennoch rüber. Mal sehen vielleicht schaffe ich es ja auch irgendwann noch mal in den Film reinzugehen, obwohl ich eigentlich den Verdacht habe, dass er schon bald nicht mehr läuft.
Also auf alle Fälle fand ich das Buch klasse und kann es jedem weiterempfehlen, der Science Fiction mag und sich am englischen Humor nicht stört.
Also auf alle Fälle fand ich das Buch klasse und kann es jedem weiterempfehlen, der Science Fiction mag und sich am englischen Humor nicht stört.
Freitag, 1. Juli 2005
Solcha Teil 11
Amanda warf sich unruhig im Bett hin und her und wachte in der Nacht immer wieder auf. Sie hatte Albträume, wie damals als sie dieses schreckliche Erlebnis verkraften musste. Mit einem Schrei auf den Lippen wachte sie in den frühen Morgenstunden auf. Unruhig lief sie in ihrem Zimmer auf und ab und konnte nicht mehr einschlafen.
Seufzend zog sie sich gegen sechs Uhr in der Frühe an. Sie war schon lange nicht mehr so früh auf gewesen. Der Wachposten stand immer noch vor ihrer Tür und begleitete sie in die rund um die Uhr geöffnete Cafeteria. So früh am morgen war dort noch nicht viel los und Amanda konnte sich ungestört ihrem Frühstück widmen. Mittlerweile hatten sich ihre Panikattacken etwas gelegt und sie zuckten nicht mehr bei jedem Mann an dem sie vorbeiging zusammen. Der Vorfall vom Tag davor hatte zwar die Erinnerungen wieder wachgerufen, aber da weiter nichts passiert war, konnte sie langsam wieder durchatmen und sich entspannen.
„Hallo, darf ich mich setzen?“ erklang es plötzlich neben ihr und sie entdeckte Sams lächelndes Gesicht. „Klar“, meinte Amanda und widmete sich wieder ihren Cornflakes mit Obst. „Wie geht es dir?“ fragte Carter und blickte sie forschend an. „Schon besser“, antwortete sie mit gesenktem Blick ohne sich von ihrem Frühstück ablenken zu lassen.
„Amanda?“ Carters drängender Ton ließ sie aufblicken. „Es geht mir wirklich schon besser“, antwortete Amanda ehrlich und blickte Sam in die Augen. „Ich brauche keinen Psychiater oder so was. Es war nur... es sind nur alte Erinnerungen hochgekommen und das war nicht so toll. Ich muss zwar daran denken, aber es ist nicht so, dass ich gleich voller Panik aus dem Raum stürmen würde, wenn eine Horde Männer hier herein kommt. Es ist schon ok.“ Sam nickte erleichtert. „Ich..“ „Ja?“ Sam sah Amanda aufmerksam an. „Ich weiß nicht ob ich mit Sandro alleine in einem Raum bleiben kann“, flüsterte sie fast und sah Carter bittend an.
„Ich glaube das geht in Ordnung. Wir sollten heute besprechen was alles noch zu klären ist. Du wolltest doch sicher nicht ganz von der Erde weg nicht wahr?“ Amanda nickte und besprach sich mit Sam beim weiteren Frühstück über ihre Wünsche.
Seufzend zog sie sich gegen sechs Uhr in der Frühe an. Sie war schon lange nicht mehr so früh auf gewesen. Der Wachposten stand immer noch vor ihrer Tür und begleitete sie in die rund um die Uhr geöffnete Cafeteria. So früh am morgen war dort noch nicht viel los und Amanda konnte sich ungestört ihrem Frühstück widmen. Mittlerweile hatten sich ihre Panikattacken etwas gelegt und sie zuckten nicht mehr bei jedem Mann an dem sie vorbeiging zusammen. Der Vorfall vom Tag davor hatte zwar die Erinnerungen wieder wachgerufen, aber da weiter nichts passiert war, konnte sie langsam wieder durchatmen und sich entspannen.
„Hallo, darf ich mich setzen?“ erklang es plötzlich neben ihr und sie entdeckte Sams lächelndes Gesicht. „Klar“, meinte Amanda und widmete sich wieder ihren Cornflakes mit Obst. „Wie geht es dir?“ fragte Carter und blickte sie forschend an. „Schon besser“, antwortete sie mit gesenktem Blick ohne sich von ihrem Frühstück ablenken zu lassen.
„Amanda?“ Carters drängender Ton ließ sie aufblicken. „Es geht mir wirklich schon besser“, antwortete Amanda ehrlich und blickte Sam in die Augen. „Ich brauche keinen Psychiater oder so was. Es war nur... es sind nur alte Erinnerungen hochgekommen und das war nicht so toll. Ich muss zwar daran denken, aber es ist nicht so, dass ich gleich voller Panik aus dem Raum stürmen würde, wenn eine Horde Männer hier herein kommt. Es ist schon ok.“ Sam nickte erleichtert. „Ich..“ „Ja?“ Sam sah Amanda aufmerksam an. „Ich weiß nicht ob ich mit Sandro alleine in einem Raum bleiben kann“, flüsterte sie fast und sah Carter bittend an.
„Ich glaube das geht in Ordnung. Wir sollten heute besprechen was alles noch zu klären ist. Du wolltest doch sicher nicht ganz von der Erde weg nicht wahr?“ Amanda nickte und besprach sich mit Sam beim weiteren Frühstück über ihre Wünsche.
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